Das ist aber nett, Herr Overath!
Unsere herzlichen Glückwünsche zu Ihrem Geburtstag. Lassen Sie sich heute im Kreise Ihrer Lieben gebührend feiern und reich beschenken.
Freunde und Familie sind das Team, in dem Sie sich wohlfühlen, wo Sie Ihre Kräfte sammeln. Auch die große FC-Familie ist Teil dieses Teams und hält zu Ihnen, so wie Sie unserer Mannschaft und unserem gesamten Verein stets den Rücken stärken!
Bleiben Sie gesund und erfüllen Sie sich Ihre Wünsche - heute und im kommenden Lebensjahr.
Herzlichst
Ihr
Wolfgang Overath
P r ä s i d e n t
Bitte ein Bit! Danke…
Neuer Sponsor für den FC: Bitburger Pils
Bitburger, Deutschlands Fassbiermarke Nummer eins, ist neuer Sponsor des 1. FC Köln. Ab der neuen Saison kooperiert Bitburger mit dem FC und erhält neben exklusiven Ausschankrechten für den Produktbereich Pils, Biermisch- sowie Malz- und Mildgetränke umfangreiche Werberechte.
Pressekonferenz im Stadion
Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde am Mittwoch die Partnerschaft offiziell den Medien vorgestellt. Mit dabei waren von Seiten des FC Geschäftsführer Claus Horstmann und der Geschäftsführer von Bitburger, Dr. Werner Wolf.
Verbundenheit mit dem FC
Dr. Werner Wolf machte in der Pressekonferenz darauf aufmerksam, dass die Partnerschaft mehr als eine gewöhnliche Kooperation ist: „Für uns ist Köln Heimland, bereits seit 1870, damals noch verbunden mit großen Strapazen, haben wir Bier nach Köln geschafft. Seit dem sind wir in besonderer Weise mit der Stadt Köln verbunden, außerdem sind viele Menschen aus unserer Region Fans vom 1. FC Köln. Da liegt es natürlich nah, dass man sich in Köln engagiert.“
Der Fan entscheidet
Auch FC-Geschäftsführer Claus Horstmann war begeistert vom neuen FC-Sponsor: „ Wir freuen uns heute mit Bitburger neben Maniche und Christopher Schorch einen weiteren Neuzugang präsentieren zu können. Bitburger ist für uns ein exzellenter Pilspartner, nicht nur aufgrund seines überaus erfolgreichen Sponsorings seit mittlerweile über 15 Jahren. Es spricht natürlich auch für das Image des 1. FC Köln, wenn sich ein solch namhaftes Unternehmen für uns interessiert. Man kann dies als Signal für die Entwicklung des 1. FC Köln ansehen. Für mich selbst als Sauerländer ist das Pils natürlich eine willkommene Abwechslung zum Kölsch. Wir zeigen dadurch auch, dass Köln eine weltoffene Stadt ist, denn nun hat man selbst die Wahl zwischen Kölsch und Pils zu entscheiden.“
Bitburger als Ergänzung
Des Weiteren betonte FC-Geschäftsführer Claus Horstmann, dass die neue Partnerschaft keinerlei Einfluss auf die Zusammenarbeit mit der Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. hat: „Mit Bitburger können wir unser Angebot weiter ergänzen, es wird aber natürlich auch weiterhin Gaffel Kölsch ausgeschenkt. In einer Stadt wie Köln, wird aber trotz allem wohl nach wie vor mehr Kölsch verkauft, denn der auf Kölsch fixierte Fan wird nach wie vor sein Kölsch haben wollen. Bei den Leuten, die von weiter weg anreisen, sieht das vielleicht schon ganz anders aus, sie freuen sich dann auf ein frisch gezapftes Bitburger-Premium-Pils.“
Quelle: www.fc-koeln.de
Trainingsauftakt des FC vor über 20.000 Fans
150 Fans beim 1. Training in Leverkusen. 500 in Mönchengladbach. 4000 auf Schalke.
Und beim FC sollen es nach FC-Angaben über 20.000 - in Worten zwanzigtausend - Fans gewesen sein. Wahnsinn! Wenn ich diese Zahl auch eher auf ca. 15.000 runtersetzen würde - aber selbst das wäre schon der Wahnsinn...
Hier ein paar Eindrücke:







Fotos (c) - RB 2009
Start in die Vorbereitung
Die FC-Profis sind aus dem Sommerurlaub zurück. FC-Trainer Zvonimir Soldo bat seine Mannschaft am Donnerstag im RheinEnergieStadion zum ersten Training der Saisonvorbereitung 2009/2010. Über 20.000 Fans bereiteten dem Trainerteam und den FC-Profis einen überwältigenden Empfang.
Aufgalopp vor großer KulisseVor der großen Kulisse im Stadion ging es für die FC-Profis direkt richtig zur Sache. Nach dem Aufwärmen standen verschiedene Übungseinheiten mit und ohne Ball auf dem Programm.
Herzlicher Empfang
Die Aktionen der FC-Profis wurden immer wieder mit Applaus und Jubel von den Rängen begleitet. Besonders großen Applaus gab es natürlich für FC-Heimkehrer Lukas Podolski sowie Trainer Zvonimir Soldo und Neuzugang Sebastian Freis.
Einige Profis nicht dabei
FC-Kapitän Milivoje Novakovic, Petit und Marvin Matip absolvierten die erste Einheit nicht mit der Mannschaft, sondern bestritten eine Laufeinheit mit Assistenz-Trainer Ümit Özat. Beim Trainingsauftakt nicht dabei waren neben FC-Torhüter Faryd Mondragon auch Pierre Wome, Kevin McKenna und Wilfried Sanou.
Danke an die Fans
Nach dem Training bedankte sich die komplette Mannschaft bei den Fans für den tollen Empfang. Das Soldo-Team lief eine Ehrenrunde und verteilte Fanartikel als Geschenke an die Zuschauer.
Fünf Einheiten vor dem 1. Trainingslager
Am Freitagmorgen geht es für die FC-Profis mit dem Training weiter. Um 10.00 Uhr steht die nächste Einheit am Geißbockheim auf dem Programm. Vor der Abfahrt ins Trainingslager nach Bitburg hat Zvonimir Soldo insgesamt noch fünf Trainingseinheiten angesetzt.
Quelle: www.fc-koeln.de
Poldi will mit FC Championsleague spielen! Irgendwann…
„Ich hoffe, irgendwann mit dem FC in der Champions League zu spielen. " - So Poldi am 24.06.09...
„Freue mich, wieder daheim zu sein“
Einen Tag vor dem Trainingsauftakt zur Saison 2009/2010 hat der FC auf einer Pressekonferenz am Mittwoch offiziell FC-Neuzugang Lukas Podolski vorgestellt. Poldi stand gemeinsam mit FC-Manager Michael Meier den Medien Rede und Antwort und freute sich sichtlich wieder daheim in Köln und beim FC zu sein.
Hier Lukas Podolski auf der Pressekonferenz
Großes Medieninteresse
Zur PK im RheinEnergieStadion waren zahlreiche Kamerateams sowie dutzende Fotografen und Zeitungsjournalisten gekommen. Nachrichtensender haben das Pressegespräch mit Lukas Podolski sogar live übertragen.
Als Führungsspieler zurück beim FC
„Ich freue mich, wieder in der Heimat zu sein“, erklärte Lukas Podolski den Medienvertretern. Poldi weiter: „Ich komme als Führungsspieler zurück, das ist mein Anspruch auf dem Platz. Und ich hoffe, dass ich mit meiner Spielweise und meiner Erfahrung der Mannschaft auf dem Platz was geben kann und dass wir das gemeinsame Ziel, das der Verein hat, dann auch verwirklichen.“
Meier: Ein besonderer Transfer“
Auch für FC-Manager Michael Meier ist die Rückkehr von Lukas Podolski zum 1. FC Köln etwas Außergewöhnliches: „Es ist ein besonderer Transfer, von Emotionen getrieben und man darf als 1. FC Köln mächtig stolz sein, Lukas Podolski wieder in den Reihen des 1. FC Köln begrüßen zu dürfen.“
Mit Poldi hat der FC wieder ein aktives Idol
Für Michael Meier kehrt mit Lukas Podolski eine Identifikationsfigur und ein aktives Idol zum FC zurück: „Er gibt uns wieder das Gesicht, was wir brauchen, um nicht nur auf dem Platz für Furore zu sorgen, sondern auch außerhalb des Platzes jedem klar zu machen, was der 1. FC Köln ist. Er war in den letzten Wochen immer wieder auf der Geschäftsstelle und hat uns mitgenommen mit seinem Drang, seinen Klub sportlich nach vorne zu bringen.“
Poldi ist heiß auf den Trainingsstart
Poldi brennt darauf, dass es jetzt endlich mit seiner Arbeit für den FC losgeht, er fiebert dem Trainingsauftakt im RheinEnergieStadion (Donnerstag, 18.00 Uhr, Eintritt frei) entgegen: „Ich kann das 1. Training kaum erwarten und hoffe jeden Tag, dass es so weit ist. Ich hoffe, dass viele ins Stadion kommen, damit ich den Fans noch mal "Danke" sagen kann. In den letzten Jahren ist die Beziehung FC und Lukas Podolski nie abgebrochen und es war immer ein super Verhältnis.“
Erfolgsformel für Poldi und den FC
Für seine Zukunft und die Zukunft des FC hat Lukas eine einfache Formel: „Ich will dem Verein helfen, der Verein hilft mir und dann geht's nach vorne.“
Quelle: www.fc-koeln.de
Zvonimir Soldo beerbt Christoph Daum
Zvonimir Soldo ist neuer Chef-Trainer des 1. FC Köln. Der 41-Jährige erhält beim FC einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2011.
Von 1996 bis 2006 war Zvonimir Soldo als Profi für den VfB Stuttgart aktiv. Er absolvierte in dieser Zeit 301 Bundesligaspiele und gewann 1997 mit dem VfB den DFB-Pokal. Mit der kroatischen Nationalmannschaft, für die er 61 Länderspiele bestritt, nahm Zvonimir Soldo an einer EM- und zwei WM-Endrunden teil, 1998 wurde er WM-Dritter.
Nach der Beendigung seiner aktiven Karriere absolvierte Zvonimir Soldo in Köln an der Hennes-Weisweiler-Akademie die Fußball-Lehrer-Ausbildung. 2007 übernahm er die U19 seines Heimatvereins NK Dinamo Zagreb, bevor er Anfang 2008 die Profis des Clubs übernahm und zum Double, also den Gewinn der Meisterschaft und des Pokals, führte.
Co-Trainer von Zvonimir Soldo wird Michael Henke. Der 52-Jährige, zuletzt beim FC Bayern München als Chefanalytiker und Leiter der Spielbeobachtung tätig, war unter anderem von 1989 bis 1998 Co-Trainer bei Borussia Dortmund sowie von 1998 bis 2004 und in der Saison 2007/2008 Co-Trainer beim FC Bayern München.
Quelle: 1. FC Köln
"Da simmer nicht mehr dabei…" – Daum weg…
Da bestätigt sich doch wieder einer der Artikel des Kölschen Grundgesetzes: "Et kütt wie et kütt"
Schon erstaunlich diese Wandlung. Noch nach dem letzten Spiel gegen den VfL Bochum erklärte Daum, ein Hickhack mit seiner Vertragsverlängerung wie vor einem Jahr werde es diesen Sommer nicht geben... Von wegen Express-Sonderticker. Und dann diese Meldung im Express:
Christoph Daum kehrt dem FC den Rücken zu - und wechselt in die Türkei.
Schock beim 1. FC Köln! Christoph Daum ist nicht mehr Trainer des Geißbock-Klubs. Die Nachricht schlug bei den Klub-Bossen gestern Abend wie eine Bombe ein. FC-Vize-Präsident Jürgen Glowacz bestätigte dem EXPRESS: „Christoph Daum hat Wolfgang Overath um 19 Uhr angerufen und gesagt, ‚ich bin weg‘!“
Das Ziel des Star-Trainers: Fenerbahce Istanbul! Der Verein, bei dem Daum schon einmal Trainer war (2003 bis 2006).
Bei dem türkischen Klub tritt Daum die Nachfolge von Luis Aragnoes an, dessen Vertrag am Bosporus nicht verlängert wurde. Für Fenerbahce war in der Sache Daum Eile geboten, da auch Ortsrivale Galatasaray in den Poker um den begehrten Trainer eingestiegen war.
Die Verhandlungen mit Fenerbahce fanden in Daums Urlaubsdomizil in der Türkei statt. Daum nahm dann, nachdem er das finanzielle Angebot von Fenerbahce nicht ausschlagen konnte (die Türken sollen rund eine Million netto mehr geboten haben als Daum beim FC verdient), die letztmögliche Chance zur Vertragsauflösung beim 1. FC Köln wahr.
Die Ausstiegsklausel endete am 31. Mai. FC-Geschäftsführer Claus Horstmann sagte gestern Abend bezüglich einer Kündigung von Daum: „Ich habe noch nichts.“
Da hatte der Trainer aber schon den Klub-Boss informiert. Alles Schriftliche soll heute über die Bühne gehen.
Was kommt da auf den FC jetzt zu? „Meine Hauptmission ist erfüllt“, hatte Daum vielsagend nach dem letzten Saisonspiel gegen Bochum gesagt. Auf Nachfrage erklärte er damals: „Man hat mich geholt, um aufzusteigen und drinzubleiben. Das meinte ich damit: Nicht mehr und nicht weniger. Aber es wird weitergehen.“
Weitergehen wird´s immer - nur wie, mit wem? Wer ist denn jetzt noch auf dem Markt? Und was wird Polidi sagen?
Mein erstes Derby und dann so was…
Da bin ich zum ersten Mal beim Derby 1. FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach dabei und dann so was: die Pleite schlechthin - 2 zu 4!
Da fing alles mit strahlendem Sonneschein und angenehmen Temperaturen an. Erste negative Vorboten dann mit der Randale im Nordbereich, als in unserer Nähe Knalllörper explodierten und dann eine Hundertschaft Polizisten einige Unbelehrbare, die sich auch Fans nennen, verfolgten und sogar 42 dieser "Assozialen" festnehmen konnten.

Fortgesetzt gesetzt wurde dieses assoziale Verhalten dann bei der Verabschiedung von Ümit Özal, der gesundheitlich bedingt nicht mehr weiterspeilen kann, was von den Borussen-Fans hönisch bejubelt wurde.

Höhepunkt war dann das Stören der Schweigeminute für die Opfer von Winnenden. Da muss man gar nichts mehr zu schreiben.
Peinlich für alle Mönchengladbach-Fans! Aber was können die wirklichen Fans dafür? Kann mir auch vorstellen, dass es unter den Leuten, die in der Südkurve stehen auch eine Hand voll gibt, die sich in Mönchengladbach genauso benommen hätten. Leider!

Das Spiel war schon fast Nebensache. Drei verdiente Punkte für die Borussia, ein sensationell aufspielender Marin und schlechte Aussichten für den FC, wenn er nicht bald mal gewinnen sollte.
Rückblickend betrachtet war der Sieg des FC in München eher negativ, denn er vernebelte die Sicht auf die Realität...
Besuch im Rheinenergie-Stadion Köln – ohne Spiel
Wenn auch die Atmosphäre fehlte, war es ein lohnenswerter Besuch heute Nachmittag im Rheinenergie-Stadion in Köln. Eine Stadionführung mit vielen Infos, Zahlen, Fakten und Preisen. Und Einblicken ins Heiligtum: die Kabinen. Nur konnte mir der "Führer" der Kölner Sportstätten auch keine Antwort auf die Frage geben, warum Hennes nicht mehr die Seite wechselt in der Halbzeitpause... Organisiert von der Volkshochschule Ahrweiler und dort jedes Jahr im Programm. Empfehlenswert!
Sonntagsausflug ins Rheinenergie-Stadion
Mit Jannis und Jonas auf der Ersatzbank des Gegners
Eingang in die Katakomben - links für den FC, rechts für denGegner - die sehen nur den Hintern von Hennes
Blick in die FC-Kabine - neutral gehalten, da der FCdas Stadion ja nur "mietet" - für 6 Mio.€ im Jahr
Die Dusche - stinknormal...









