Eifelralf Dem Eifelralf sein Blog

26Okt/100

Nee, wat is dat schön!

Besuche zurzeit unsere Neuntklässler, die im Praktikum sind - und bei diesem Wetter machen die Fahrten zu den unterschiedlichen Betrieben richtig Spaß!

Blick in die Eifel (Blasweiler) von Ramersbach aus

Blick in die Eifel (Blasweiler) von Ramersbach aus

Blick über das vernebelte Ahrtal von Ramersbach aus

Blick über das vernebelte Ahrtal von Ramersbach aus

So macht Schule Spaß;-)

1Feb/100

Wetterradar für die Eifel

Interessant in diesen Tagen ist der Wetterradar - oder heißt es das?- vom Online-Angebot des Hessischen Rundfunks. Der/das Regenradar zeigt die Niederschlagsmenge. Mit Hilfe einer Niederschlagsradar- bzw. Regenradarstation kann in einem begrenzten Umkreis der Wassergehalt einer Wolke gemessen werden, welcher wiederum Rückschlüsse auf eventuellen Niederschlag (Regen, Hagel oder Schnee) zulässt. Das Regenradar sendet Mikrowellen aus und empfängt den Teil dieser Wellen, der auf seinem Weg durch die Atmosphäre von Wassertropfen, Schneekristallen oder Eiskörnern reflektiert wird. Je stärker das Signal von Wolken und Regentropfen zurück an die Sendestation reflektiert wird, desto stärker ist der Niederschlag. Und das zurzeit halt als Schnee. Die Karte kann auch verschoben werden...

Regenradar

Zur aktuellen Webseite aufs Bild klicken....

P.S. Es heißt das Wetterradar...

30Jan/100

Kommunalreform mal anders

"Vorsicht vor dem Manderscheider!" - Heute Morgen im Trierischen Volksfreund gefunden:

Im 16. Jahrhundert war das Grafengeschlecht der Manderscheider zur mächtigsten Dynastie in der Eifel aufgestiegen. Sie hatten sich, nicht nur durch Heirat, neben anderen die Herrschaft von Malmedy, Schleiden, Blankenheim, Neuerburg, Bettingen, die der Abtei Prüm und die von Gerolstein sowie die Hälfte der Grafschaft Daun einverleibt. Politisch geschickt behaupteten sich die Manderscheider auch gegenüber der Obrigkeit, verkörpert durch mächtige Herzöge und eroberungswütige Erzbischöfe. 1780 allerdings starben sie aus, doch die Gene ihrer adligen Vorfahren haben sich die Manderscheider erhalten. Nennen wir es, nach einem berühmten Niederburg-Recken, das "Dietrich-Gen".

So forderte der Stadtrat von Manderscheid schnelle Verhandlungen über die Vergrößerung ihrer Grafschaft - wegen der Kommunalreform. Was liegt da näher, dass die Manderscheider, eingedenk ihrer früheren Besitztümer, die Kreisgrenze im Norden überschreiten und der Verbandsgemeinde Daun einige Orte abluchsen, um die neue Grafschaft Südliche Vulkaneifel zu bilden? Bis Gerolstein sind es auch nur wenige Kilometer. Vorsicht also vor der Wirkung des "Dietrich-Gens", und zwar im Umkreis von mindestens 30 Kilometern um Manderscheid! Wer weiß, was die sonst noch vorhaben. Die Geschichte hat gezeigt, dass sie selbst Kurfürsten und Erzbischöfen trotzen, da sind Landräte vergleichsweise arme Würstchen. Allen Kommunen sei empfohlen, sich nicht auf ein Duell einzulassen. Denn dass die Manderscheider kämpfen können, ist belegt - siehe oben. Und bis heute proben sie, um allzeit bereit zu sein, alljährlich auf der Turnierwiese. Vorsicht ist geboten, glaubt "Pitter"...

Quelle: http://bit.ly/cXZNIh (www.intrinet.de)

18Okt/090

Halbzeit – Teil 1 des Vulkans überlebt…

Hier war die Welt in der Eifel noch in Ordnung. Lupo (Tom Lass), Nadine Schöngau (Pia Mechler), Maggi (Tim Oliver Schultz), Paula Maug (Sonja Gerhardt) am Pulvermaar. (c) RTL / Willi Weber

Hier war die Welt in der Eifel noch in Ordnung. (c) RTL / Willi Weber

So. Halbzeit. Erster Teil des "Eifelfilms" ist zu Ende.

Bei aller Kritik - vor allem auf der RZ-Twitterwall - man durfte hier keinen intellektuellen Erguss von RTL erwarten. Das hat ein Blick auf die Namen der Schauspieler schon gezeigt. Hab aber schon viel Schlechteres gesehen.

Worüber ich mir noch nicht im Klaren bin, ist die Frage, ob dieser Film Werbung für die Eifel ist. Sicherlich gab´s ein paar schöne Einstellungen zu sehen, das Pulvermaar bei Gillenfeld, die Manderscheider Burgen, Bad Münstereifel - und es wird ja auch schon versucht, den Film touristisch auszuschlachten (z.B. Fahrt zu den Drehorten auf www.eifel.info)

Sie möchten mehr über die Schauplätze des Films wissen und mehr über Vulkane in der Eifel erfahren?
Rufen Sie uns an, wir verraten Ihnen die spannendsten Stellen in der Eifel!
Auch für Gruppen haben wir ein Angebot zusammengestellt.

Eifel Tourismus GmbH

Aber... Ist das eine "staatliche" Filmföderung von 2,3 Mio Euro wert? Diese Summe aus quasi öffentlichen Mitteln gab´s nämlich 2008 für teamWorx, die Produktionsfirma.

Aber was ist das gegen die 260 270 Mio. für den guten, alten Nürburgring;-)...

6Jun/090

Rock am Ring – Tag 1

Alle Jahre wieder - die Eifel bebt auf dem Ring...

Rock am Ring 2009Razorlight auf der Centerstage

Rock am Ring 2009Da simmer dabei...

Rock am Ring 2009The Killers

Rock am Ring 2009Polarkreis 18

Rock am Ring 2009Aber auch das gab´s: Mund-zu-Mund-Beatmung der besonderen Art

20Apr/090

Dein Freund und Helfer…

Wer jetzt eine ironische Geschichte auf unsere Polizei erwartet, wird enttäuscht sein. Habe gerade eine nette Mitteilung gelesen, die das nette Gesicht unsere Polizei zeigt:

Gerolstein, Polizei löst hilflose Lage einer 17-jährigen Britin

Am Sonntag, 19.April, besuchte eine 17-jährige Britin, die auf Deutschlandbesuch ist, unfreiwillig Gerolstein. Nach einem Tagesausflug in Bonn wollte sie mit dem Zug nach Mönchengladbach reisen, wo ihr Vater wohnt. In Bonn fragte sie andere Fahrgäste nach dem richtigen Zug. Ein „freundlicher“ Mensch wies die Britin dann zu einem Zug, in den sie ohne weiteres einstieg. Dieser fuhr aber nicht nach Mönchengladbach, sondern in den Eifelort Gerolstein. Hier stellte sie fest, dass sie in den falschen Zug eingestiegen war, folglich sich am falschen Ort befand. Unglücklicherweise fuhr in dieser Nacht kein Zug mehr Richtung Rheinland zurück.
Ohne Geld, Ausweis und mit einem Handy, dessen Akku leer war, stand sie nun in Sommerbekleidung am Bahnhof. Zu allem Überfluss drohte der Umstand, dass sie ihren Rückflug nach London am frühen Montagmorgen verpasst. In dieser Lage wandte sie sich hilfesuchend an die Polizei.. Da keine Angehörigen der Britin erreicht werden konnten, wurde sie im Rahmen von Streifenfahrten durch mehrere Dienststellen nach Hause gefahren.

20.04.2009, 15:44 - Polizeidirektion Wittlich
   
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