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28Nov/090

Elfter im Elften – Immer wieder kölsche Lieder

Am 6. November 2009 erlebten wir mit den "Maanischder Schauten" die Karnevalseröffnung "Elfter im Elften - Immer wieder kölsche Lieder" in  der Kölner Lanxessarena.

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Die Superstars des Kölner Karnevals präsentieren ihr neues Programm und bringen natürlich auch den ein oder anderen bekannten Hit mit. 18.000 Besucher werden trocken den Start in die neue Session erleben und sich als November-Jecke geoutet haben. „Gut das es wieder los geht“ , sagen viele und stürzen sich ins jecke Getümmel. Jörn aus Hamburg kommt mit seinen Freunden seit fünf Jahren in die Kölnarena, wegen der lockeren, flockigen und absolut guten Stimmung. Die Freunde nicken und stimmen ihm zu. Karin aus Köln schätzt das besondere Flair in der Kölnarena.

Das Programm ließ natürlich keine Wünsche offen, moderiert von Linus, dem besten kölschen Moderator starteten der Deutz-Chor Köln mit wundervollen Melodien, wie "Lurens von Düx noh Kölle...", dem alten Sebus Schlager. Dann war die quirlige Marie-Luise Nikuta an der Reihe. Sie präsentierte ihr neues Mottolied "Mir all sin Kölle", das im Refrain auf die offene Art der Kölner anspielt "in unserer Stadt bliev keiner lang allein“, danach die Räuber in bester Spiellaune begeisterten die Zuschauer. Dafür gab es schon mal die erste Rakete. Die "Funky Marys" hatten sofort alle kölschen Mädchen in der Arena hinter sich, mit Ihrem Hit "Mir sind die Mädcher vom Ring". Die Klüngelköpp punkteten besonders mit ihrem neuen Stück "Su jung wie hück kumme mer nih mih zosamme", dass den fünf sympathischen Musikern super gut gelungen ist. Marita Köllner, "Et fussich Julchen" legte einen super Auftritt in der Kölnarena hin und hatte sich mit einem Männerchor Unterstützung auf die Bühne mitgebracht. Das die Paveier den jecken Vulkan Kölnarena überkochen ließen versteht sich von selbst. Die erste Abteilung schlossen Brings.

In der zweiten Abteilung ging es mit den Spitzenkräften des Kölner Karnevals im Minutentakt weiter, Blom un Blömcher, Bernd Stelter, De Boore, die Rheinländer, Bläck Fööss und Höhner als Finale. Jeckes Herz was willst Du mehr. Reibungslose, perfekte Organisation, eine traumhafte Light-Show und perfekter Sound machen den Elften im Elften und auch die Lachende Kölnarena, immer wieder zu einem unvergesslichen und besonderen Erlebnis. Quelle: www.report-k.de

23Feb/090

"De Zoch kütt" – Part III

Köln, 23.02.09
Vor dem Zug unsere obligatorischen "Dom-Fotos"

Und wieder das Objekt einiger Japaner;-)
DJ Thomas



De Prinz kütt...

Der "After-Train-Train": Zug der Müllmänner

22Feb/090

"De Zoch kütt" – Part II

Königsfeld, 22.02.09





21Feb/090

"De Zoch kütt" – Part I

Heimersheim, 21.02.09


Hier waren wir als "Arche Noah" unterwegs - leider ist mir dieser Zug durch die zahlreichen betrunkenen Kids am Straßenrand eher negativ in Erinnerung... Da könnte ich schon mal die Lust am Feiern verlieren, wenn ich die 15-Jährigen mit der Flasche Wodka in der Hand vor dem Zug rumlaufen sehe...

Dazu passend ein paar Zeilen aus der Rhein-Zeitung vom 24.02.09:

Nach dem Umzug in Heimersheim am Karnevalssamstag registrierte die Kreisstadt-Polizei dort gleich eine ganze Liste von Straftaten. Unbekannte beschädigten in Bahnhofsnähe die Eingangstür eines Mehrfamilienhauses und zerschlugen mutwillig den Glaseinsatz. Und in der Johannisstraße provozierte ein Mann einen Autofahrer so lange, bis es zu einer Schlägerei kam, in die auch zunächst Unbeteiligte eingriffen und dabei selbst verletzt wurden. Der Verursacher flüchtete schließlich unerkannt. Eine Gruppe junger Zugbesucher war, wie die Polizei vermutet, auf Ärger aus. Um möglichen Straftaten zuvor zu kommen, sprach die Polizei die jungen Leute an und brachte sie von ihrem Vorhaben ab.

Auch an der Landskroner Festhalle in Heimersheim wurde im Laufe des Abends immer wieder polizeiliches Einschreiten nötig. Es gab mehrere kleinere und größere Rangeleien; außerdem wurde ein Imbisswagen beschädigt. In der Halle kam es ebenfalls zu mehreren Körperverletzungen."

"Heimische alaaf!!!" - schade...

17Feb/090

Selbst bei McDonald´s…

... ist man in Ahrweiler nicht vor dem Karneval sicher;-)

17Feb/090

"Maanischd helau!"

"Maanischd helau!" - Auch wenn mir das "Helau" mit jedem Jahr mehr an der Ahr schwieriger über die Lippen geht...

Dennoch muss ich den Manderscheider Karnevalsverein loben, dieses Jahr wieder eine ganz tolle Kappensitzung auf die Beine gestellt zu haben!!! Respekt. Trotz einiger Absagen "alter" und verdienter Schauten war die Sitzung am vergangenen Samstag ein bunter Reigen Abwechslung: mal flotte Tänze, mal gekonnte Gesangseinlagen und jede Menge witziger, spitz formulierter, aber nicht unter die Gürtellinie gehender Beiträge über das Dorfgeschehen.
Und das ist das, was ich an der Kappensitzung der Maanischder Schauten so liebe... In der Traditon von Annemarie S. und Christa E., die sich leider wie viele "ältere" Manderscheider nicht mehr auf der Manderscheider Kappensitzung sehen lassen. Eigentlich schade... Wo sind seit Jahren die Männer und Frauen, die in den 70er und 80er Jahren das Dorfleben mitgestalteten? Aber das ist ja ne andere Sache. Zurück zur Schauten-Sitzung 2009...

Meine persönlichen Highlights waren Rita & Petra, Steffi & Anne, Tobi & Gnad, Jürgen & Co. und als krönender Abschluss der singende Sitzungspräsident Günter Theis.






Und das alles wäre nichts ohne die Leute im Hintergrund, wie Basti oder Palle!!!



Am Rande erwähnt: Mich selbst überkommt immer ein eigenartiges Gefühl von Heimat, wenn ich mal muss - der Riss in der Toilette ist einfach einzigartig... Freue mich schon auf Freitag, da werde ich ihn wieder sehen!


Noch mehr Fotos von der Kappensitzung gibt´s auf www.manderscheider.de ...

18Dez/080

Ja, ist denn schon Karneval?

   
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