Halbzeit – Teil 1 des Vulkans überlebt…

Hier war die Welt in der Eifel noch in Ordnung. (c) RTL / Willi Weber
So. Halbzeit. Erster Teil des "Eifelfilms" ist zu Ende.
Bei aller Kritik - vor allem auf der RZ-Twitterwall - man durfte hier keinen intellektuellen Erguss von RTL erwarten. Das hat ein Blick auf die Namen der Schauspieler schon gezeigt. Hab aber schon viel Schlechteres gesehen.
Worüber ich mir noch nicht im Klaren bin, ist die Frage, ob dieser Film Werbung für die Eifel ist. Sicherlich gab´s ein paar schöne Einstellungen zu sehen, das Pulvermaar bei Gillenfeld, die Manderscheider Burgen, Bad Münstereifel - und es wird ja auch schon versucht, den Film touristisch auszuschlachten (z.B. Fahrt zu den Drehorten auf www.eifel.info)
Sie möchten mehr über die Schauplätze des Films wissen und mehr über Vulkane in der Eifel erfahren?
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Auch für Gruppen haben wir ein Angebot zusammengestellt.Eifel Tourismus GmbH
Aber... Ist das eine "staatliche" Filmföderung von 2,3 Mio Euro wert? Diese Summe aus quasi öffentlichen Mitteln gab´s nämlich 2008 für teamWorx, die Produktionsfirma.
Aber was ist das gegen die 260 270 Mio. für den guten, alten Nürburgring;-)...
"Vulkan" bricht aus – SO und MO 20:15 Uhr auf RTL
Am Sonntag, 18. Oktober 2009, und Montag, 19. Oktober 2009, jeweils 20.15 Uhr bebt die Eifel auf RTL: Der "Vulkan" bricht aus - und als Eifelralf ist es ja geradezu meine Pflicht, über dieses "Medienspektakel" im Fernsehen zu schreiben.
Filmmusik "Faithful" von Cherine Nouri - gedreht am Pulvermaar bei Gillenfeld (???)
Mit mehr als 9 Millionen Euro Produktionskosten ist der Film „Vulkan“, der von teamWorx produziert wurde, das bislang aufwändigste Filmprojekt des Kölner Privatsenders RTL.
Übrigens: 2,3 Mio. Euro von diesen 9 Mio. Euro kommen von der Filmförderung... sind also quasi Steuergelder bzw. öffentliche Mittel!
Im August 2008 begannen die Dreharbeiten und dauerten rund 60 Tage. Ein knappes Jahr brauchte man außerdem für die Nachbearbeitung.
Die Handlung
Ein Vulkanausbruch in der Eifel! Völlig unrealistisch? Weit gefehlt! Die Vulkane sind keineswegs erloschen, es sind schlafende Vulkane, die jederzeit wieder ausbrechen könnten. Diese These vertritt die Fachwelt mittlerweile offensiv. Ein Ausbruch würde das gesamte Gebiet Westdeutschlands und Teile der angrenzenden Staaten mit Asche bedecken - die Katastrophendienste sind darauf momentan nicht vorbereitet ... VULKAN erzählt genau diese unfassbare Naturkatastrophe über einen gesellschaftlichen und logistischen Ausnahmezustand mitten in Deutschland. In das Zentrum der Geschichte setzt der Autor Alexander Rümelin das Schicksal der Bewohner und Urlauber eines Eifelortes, die durch die Katastrophe über sich hinauswachsen und zu schier Unfassbarem in der Lage sind. Uwe Janson gelingt es, in seiner Inszenierung anrührendes Drama, packende Bilder und atemlose Spannung so gekonnt miteinander zu verweben, dass eine neue Dimension des Event-Zweiteilers gelungen ist. (Zitat RTL)
Drehorte:
Die Landschaftsaufnahmen für diesen Streifen wurden bei Manderscheid (hier geht´s um die Burg, in die sich die Protagonisten retteten) und Gillenfeld am Pulvermaar aufgenommen, die Ereignisse von Lorchheim spielen sich in Bad Münstereifel ab. „Viele Aufzeichnungen haben wir aber auch auf einer ganz normalen Kuhwiese aufgenommen“, so Barbara Thielen, Bereichsleiterin Fiction bei RTL.
Darsteller sind (die üblichen RTL/SAT1/Pro7-Die Flut/Das Beben/Die Flucht und sonstige Katastrophenfilmdarsteller):
Matthias Koeberlin
... spielt den Ex-Feuerwehrmann Michael Gernau, der sich zwischen seinem neuen Leben in Frankfurt und dem Einsatz für seine Heimat entscheiden muss. Dabei läuft er Gefahr, nicht nur seine Freundin Andrea zu verlieren.Katharina Wackernagel
... spielt Andrea Matting, die Freundin von Michael Gernau. Sie möchte endlich das beengende Dorfl eben hinter sich lassen und in Frankfurt studieren.Yvonne Catterfeld
... spielt die junge, engagierte Wissenschaftlerin Daniela Eisenach, die während der Katastrophe lernen muss, sich durchzusetzen.Heiner Lauterbach
... spielt den Bankdirektor Gerhard Maug, der seit Jahren über seine Verhältnisse lebt und hofft, die Katastrophe zu seinen Gunsten nutzen zu können.Armin Rohde
... spielt Walter Röhricht, den verklemmten, permanent um Anerkennung kämpfenden städtischen Vollzugsbeamten. Im Chaos der Katastrophe verliert er sämtliche Hemmschwellen.Katja Riemann
...spielt Kirsten Friedrichs, die mit ihren kleinen Zwillingen Urlaub in der Eifel macht und dort ihre Jugendliebe Gernot wieder trifft.Jenny Elvers-Elbertzhagen
... spielt Yvonne, eine toughe Frankfurter Geschäftsfrau, die ein Auge auf ihren verheirateten Mitarbeiter Phil Friedrichs geworfen hat.Pasquale Aleardi
... spielt Phil Friedrichs, der in das Katastrophengebiet aufbricht, um seine Frau und seine Kinder zu retten.Sonja Gerhardt
... spielt Paula Maug, die heranwachsende Tochter des Bankdirektors, die mit allen Mitteln versucht, in die angesagte Dorfclique aufgenommen zu werden.Ursula Karven
... spielt Renate Maug, die durch die Katastrophe aus der Lethargie ihres Luxuslebens gerissen wird und plötzlich ganz neue Fähigkeiten bei sich entdeckt.Christian Redl
...spielt den Supermarktbesitzer und Dorfbewohner Ludwig Schöngau, der niemandem vertraut und nicht davor zurückschreckt, sich im Ernstfall unter dem Einsatz von Waffengewalt durchzusetzen. Als Anführer seiner eigenen Truppe versucht er aus Lorchheim zu fliehen.
Vulkanausbruch in der Eifel? Das sagt die Wissenschaft:
In den letzten 40 Millionen Jahren gab es in Deutschland in verschiedenen Regionen umfangreiche vulkanische Aktivität. Es entstanden zum Beispiel das Siebengebirge, der vulkanische Westerwald, die Rhön und der Vogelsberg, alles große Vulkanfelder mit gewaltigen Massen geförderter Vulkanite. Die Zeitspanne, in der sie aktiv waren, umfasste jeweils mehrere Millionen Jahre. Der junge quartäre Vulkanismus mit seinen eigenständigen Feldern in der Westeifel und der Osteifel ist erst seit 500.000 bis 600.000 Jahren aktiv. Kennzeichen für die Westeifel ist der Maarvulkanismus, das der Osteifel sind groß volumige Magmakammern und Bildung von Calderen (Einbruchsbecken), die nach der Eruption eingebrochen sind. Im Vergleich zu den älteren Feldern steht die Eifel erst am Anfang einer längeren vulkanischen Aktivität. Auch Westerwald und Vogelsberg haben mit der Bildung von Maaren und großvolumigen Eruptionen aus Magmakammern begonnen, bevor sie zur Förderung umfangreicher Basaltlava übergingen. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die jungen Felder die verschiedenen Stadien nicht in der Form durchlaufen, wie die vorherigen es getan haben.
Es gibt Regionen in der Eifel, die einen sehr starken Gasfluss (Kohlendioxid) aufweisen. Diese Gase stehen in Verbindung mit magmatischer Aktivität in der tiefen Erdkruste und im Erdmantel. Sie zeigen an, dass die jungen Felder noch aktiv sind. Geophysikalische Messungen und Ergebnisse von Gas-Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Quelle für die Bildung von Magma im Erdmantel unter der Eifel existiert. Wenn dort Magma in ausreichender Menge vorhanden ist, ist die Bildung von Bruchzonen in der Erdkruste notwendig, damit ein Vulkan ausbrechen kann. Brüche und Spalten öffnen sich durch starke Spannungen in der Erdkruste, die zum Beispiel durch Plattenbewegungen im Zuge der Plattentektonik auftreten können. Anhand der Erdbeben in der Eifel, der Niederrhein- und Mittelrheingegend wird deutlich, dass die Spannungen groß genug sind, um derartige Brüche hervorzurufen. In den letzten Jahrzehnten konnten zahlreiche Bebenschwerpunkte neu erkannt werden. Es wird sich erst nach genaueren Untersuchungen zeigen, ob die Beben etwas mit der Bewegung von Magmen in der Kruste oder dem Aufreißen neuer Bruchzonen zu tun haben. Oder vielleicht mit beidem.
Prof. Dr. Ulrich Schreiber - Vulkanologe am Institut für Geographie der Universität Duisburg-Essen
Tipp:
Im Anschluss an den Film zeigt RTL am Sonntag Vulkan die Dokumentation "Vulkanausbruch in Deutschland... Was wäre wenn?" um 22:05 Uhr.
Weitere Links:
- Brennpunkt der Rhein-Zeitung zum "Vulkan"
- Trailer zum Fim "Vulkan"
- The making of...
- Interviews mit Darstellern
- Wer spielt wen?
- Bericht in Welt-online
- Filmstiftung NRW
- Forum der Rhein-Zeitung zum Film
Quellen dieses Beitrags: www.rtl.de, www.tv-agenten.de, www.movie-infos.de, www.geokalypse.shayol.de
Tour d'Eifel
Am Wochenende fand meine seit 6 Jahren fast alljährliche Königsfeld-Manderscheid-Radtour statt. Dieses Jahr wieder über die am Wochenende sehr belebte Straße am Nürburgring vorbei - zumal dieses Wochenende Oldtimer-Grand Prix war...
Die GPS-Daten beider Strecken wie Höhenprofil und weitere Daten sind bei www.gpies.com abgelegt und können dort runtergeladen werden.
Hier ein paar Impressionen der "Tour d'Eifel" von Königsfeld über Kempenich, den Nürburgring, Kelberg und Daun nach Manderscheid - und zurück zwei Tage später:

- 1. Bananen-Pause an der Hohen Acht

- Blick von dort über Jammelshofen hinweg

Jede Menge los am Ring

- Letzte Station vor Manderscheid: Cappuccino/Cola-Stopp im Cafe Schuler in Daun - Kai war nicht da...

- Beim Rückweg am Sonntag - Mittagsstop bei Kissner-Food am Ring:
Sportlerernährung - Currywurst, Fritten, Mayo, Cola! Hmmm, lecker und soooooooooooooooooooooo gesund;-)

- Fuhren an meinen Fritten vorbei...

Fakten zur Tour d'Eifel:
Km hin: 69,92 in 3:51 h - 1267 Höhenmeter
Km zurück: 71,15 in 3:28 h - 1173 Höhenmeter
Schnitt Hinfahrt: 18,1 km/h
Schnitt Rückfahrt: 20,7 km/h - muss an der Currywurst liegen
Daten auf Gpsies.com: Königsfeld - Kapellenhof Manderscheid / Kapellenhof Manderscheid-Königsfeld
Und auch dieses Jahr wieder…

... Kirmes in Manderscheid!
Kirmes in Manderscheid
Samstag, 25.07.
19.00 Uhr - offizieller Fassanstich, das erste Fass ist umsonst - naja umsonst nicht: kostenlos
20.30 Uhr - Katrina & The Gitta Hieros
Sonntag, 26.07.
14.30 Uhr - Kaffee und Kuchen
15.00 Uhr - Kurkonzert des MV Manderscheid
18.00 - 19.00 Uhr - Happy Hour (Getränkesonderpreise)
20.00 Uhr - DJ Rock-Disco Night (Die besten Hits der 70er bis heute)
Montag, 27.07.
18.00 Uhr - Eröffnung der Kirmesstände
20.30 Uhr - Rock-Cover-Party mit “Sticking Point”
Infos zu den Bands:
Katrina & The Gitta Hieros
Die Band Gitta Hieros gibt es bereits seit fast 15 Jahren, doch die Freude an der Sache ist bei allen nach wie vor ungebrochen! Bereits in der alten Besetzung mit Gitarrist und Sänger Uwe Lames war die Band ein Markenzeichen für handgemachte Gitarren-Rockmusik vom Feinsten.
Als Katrina & The Gitta Hieros präsentiert sich die Band nun schon seit vielen Jahren mit ihrer fest etablierten Sängerin Katrin Seifert und einem immer wieder neuen und abwechslungsreichen Musikprogramm. Eine Vielzahl eigener Arrangements zeitloser Rockmusikklassiker, bei denen vor allem der authentische Gesang und die sorgfältig aufeinander abgestimmte Gitarrenarbeit hervorstechen, sind nach wie vor das Markenzeichen der Band.
Am Start sind derzeit neuere Songs von Pink, Katy Perry, The White Stripes, Puddle of Mud und aus den Neunzigern von Alanis Morissette, Skunk Anansie, No Doubt, The Offspring u.a. Aber auch viele ältere Songs aus den Siebzigern und Achtzigern, darunter gefühlvolle Balladen und echte „Gassenhauer“, werden dem aufmerksamen Zuhörer besonderen musikalischen Genuss bereiten. Alle Songs sind ausnahmslos in englischer Sprache.
"Sticking Point"
Eine der ambitioniertesten Newcomer Coverbands der letzten Jahre macht sich auf, um Spaß und Stimmung in der ganzen Region Trier, sowie in Eifel, Mosel und Hunsrück zu verbreiten. Der sogenannte „Knackpunkt“, der diese Band auszeichnet, ist die Präsentation der gespielten Songs und der unterhaltsamen Bühnenshow, die das Publikum schon nach kurzer Zeit in das Programm mit einbezieht und nicht mehr los lässt.
Das Set von StickingPoint reicht von den 80ern über die 90er bis hin zu den aktuellen Charts, von "Anouk" bis "Red Hot Chili Peppers", von "Bon Jovi" bis "Robbie Williams".
Mit diesem Programm schaffen es die jungen, aber dennoch erfahrenen Musiker,jede Veranstaltung zu einem Event werden zu lassen.
Nur schade, dass es am Sonntagmorgen keinen Frühschoppen mit dem MV Manderscheid gibt!!! Das macht mich traurig...
"Fang den Mörder" – Kriminacht in Manderscheid mit Guildo Horn
"Fang den Mörder" - Kriminacht in Manderscheid mit Guildo Horn
Am Mittwoch, 16. September 2009, findet im Manderscheider Kurhaus eine Kriminacht für Kombinierer mit Moderator Guildo Horn statt.
Eintritt: 14 € Vorverkauf - Tickets...
Zu den weiteren Höhepunkten von Tatort Eifel 2009 gehört bereits die Eröffnung am Freitag, 11. September, im Lokschuppen Gerolstein-Pelm mit Klaus Doldinger, seiner Band Passport und Schauspieler (und Sänger) Uwe Ochsenknecht als „Special Guest“. Oder die Premiere des mit großer Starbesetzung in der Eifel gedrehten RTL-Zweiteilers „Der Vulkan“, der noch vor seiner Fernsehausstrahlung bei TATORT EIFEL zu sehen sein wird. Aufführungstermin ist Dienstag, 15. September im Kinopalast Vulkaneifel in Daun.
Weitere Auszüge aus dem Programm: Am Montag, 14. September, 20 Uhr, servieren der KBV-Verlag Hillesheim und Radioropa Hörbuch Daun im Rengener Stübchen die neue Anthologie und das Hörbuch zu TATORT EIFEL 2009 – mit Lesungen von Schauspielerin Ann-Kathrin Kramer (u.a. „Das Duo“/ZDF, „Tatort“/„Polizeiruf 110“/ARD) und den Autoren Jacques Berndorf und Ralf Kramp.
Eine Legende der (nicht nur schwedischen) Kriminalliteratur kommt am Dienstag, 15. September, 19.30 Uhr nach Darscheid in „Kucher's Landhotel“: Maj Sjöwall, zusammen mit Per Wahlöö Erfinderin des legendären Kommisar Martin Beck, liest mit ihrem deutschen Kollegen Jürgen Alberts zu kulinarischer Begleitung.
Ebenfalls als Premiere zu sehen: der WDR-Tatort „Tempelräuber“ aus Münster am Mittwoch, 16. September, im Kinopalast Vulkaneifel (Daun). Danach: Filmgespräch mit Senderverantwortlichen, Schauspielern und Teammitgliedern. Am gleichen Tag um 20 Uhr im Kurhaus Manderscheid: „Fang den Mörder“, die Kriminacht für Kombinierer, moderiert von Guildo Horn.
Kriminell angehauchte Klassiker der Rockmusik, sauber ins Deutsche übertragen: Das ist das SWR1-Songbook, samstags von 13 Uhr bis 14 Uhr im Radio zu hören. Und live bei TATORT EIFEL: am Freitag, 18. September, 20 Uhr, in der Eifel-Filmbühne Hillesheim, mit Jo Jung und der Band „Poems on the Rocks“. Der Auftritt wird für das SWR1-Radioprogramm mitgeschnitten.
Ebenfalls am Freitag, um 20 Uhr im Kinopalast Vulkaneifel: die ZDF-Filmpremiere von „The Protectors“, der Auftaktfolge der neuen Staffel aus der dänischen Erfolgsreihe „Der Adler - die Spur des Verbrechens“.
Ein kongeniales Duo sind Autor Jacques Berndorf und Bluespianist Christian Willisohn: Die beiden liefern ebenfalls am Freitag (20 Uhr im Bürgersaal in Strohn) „Samiras Blues“.
Am Samstag, 19. September, ist die Lesung der sechs besten Geschichten für den Deutschen Kurzkrimi-Preis: um 14.30 Uhr in der Dauner Kaffeerösterei. Um 15.30 Uhr folgt im Kinopalast Vulkaneifel die Filmpräsentation des Siegerbeitrags zum Junior Award.
Ein weiteres Glanzlicht ist die große Abendgala am Samstag, 19. September, mit prominenten Gästen aus der Film- und Krimiszene, Preisverleihungen, Musik und vielen Überraschungen. An diesem Abend werden auch die Träger des Deutschen Kurzkrimi-Preises und des ROLAND, des Preises für innovatives Schaffen im Krimi-Genre, geehrt. Preisträgerin in diesem Jahr: die Schauspielerin Senta Berger, Laudator ist das Roland-Jurymitglied Dietmar Bär (Kommissar Freddy Schenk aus dem Kölner WDR-„Tatort“). Auf der Bühne außerdem BR-„Tatort“-Kommissar Miroslav Nemec und seine Band.
Der satte Nachschlag folgt am Sonntag, 20. September, mit drei Veranstaltungen: Um 10.05 Uhr im Cafè Maarblick in Schalkenmehren der Live-Talk mit SWR1 „Leute“ und Miroslav Nemec als Gesprächspartner. Um 15 Uhr steigt in der Mausefalle in Neroth „Fluch und Schande“, das historische Theater-Spektakel mit den Spielleuten zu Hilles-heim (die Spielleute treten vorher bereits am Freitag, 11. September, 18 Uhr, im Burghof Daun und am Sonntag, 13. September, 17 Uhr im Kleinen Landcafé in Kerpen auf).
Spaß und Spannung zugleich verspricht auch der letzte Termin bei TATORT EIFEL 2009 um 19 Uhr im Hotel „Augustiner-Kloster“ Hillesheim: Dann liest Bernd Stelter aus seinem Camping-Krimi „Der Tod hat keine Anhängerkupplung“.
Das vollständige Programm findet man unter www.tatort-eifel.de
Quelle: www.tatort-eifel.de
No risk, no fun…
Man gönnt sich ja sonst nichts - auch wenn ich selbst heute nicht dabei bin...

CDU verliert auch im VG-Rat Manderscheid die absolute Mehrheit

Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit im Manderscheider Stadtrat verliert die CDU auch im VG-Rat ihre absolute Mehrheit. Nach Auszählung aller Stimmen am Montagmorgen wären folgende Kandidaten im VG-Rat Manderscheid:
CDU - 11 Sitze: Klaus Meeth, Claudia Becker, Günter Schneider, Norbert Christian, Reinhold Meuers, Dr. Dirk Haderlein, Georg Fritzsche, Elke Reis, Beate Schmitz, Renate Junk, Reimund Caspers
WG Zens - 5 Sitze: Günter Krämer (1994), Karl Heinz Hubo (1268), Günter Zens (1264), Tobias Stadtfeld (1078), Barbara Zens (1034)
SPD - 3 Sitze: Helmut Quint, Hildegard Moritz, Alois Debald
FDP - 2 Sitze: Peter Rob, Stefan Fischbach
Grüne - 2 Sitze: Klaus-Josef Mark, Günter Theis
VBB -1: Ferdinand Kooyker
Ein Vulkanausbruch in der Eifel! Völlig unrealistisch? Weit gefehlt! Die Vulkane sind keineswegs erloschen, es sind schlafende Vulkane, die jederzeit wieder ausbrechen könnten. Diese These vertritt die Fachwelt mittlerweile offensiv. Ein Ausbruch würde das gesamte Gebiet Westdeutschlands und Teile der angrenzenden Staaten mit Asche bedecken - die Katastrophendienste sind darauf momentan nicht vorbereitet ... VULKAN erzählt genau diese unfassbare Naturkatastrophe über einen gesellschaftlichen und logistischen Ausnahmezustand mitten in Deutschland. In das Zentrum der Geschichte setzt der Autor Alexander Rümelin das Schicksal der Bewohner und Urlauber eines Eifelortes, die durch die Katastrophe über sich hinauswachsen und zu schier Unfassbarem in der Lage sind. Uwe Janson gelingt es, in seiner Inszenierung anrührendes Drama, packende Bilder und atemlose Spannung so gekonnt miteinander zu verweben, dass eine neue Dimension des Event-Zweiteilers gelungen ist. (Zitat RTL)


